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  • Material: 56% Baumwolle, 44% Polyester
  • Pflegehinweise: nicht im Trockner trocknen; nicht chemisch reinigen; Bügeln mit geringer Temperatur; nicht bleichen; Maschinenwäsche 30 Grad
  • Normaler Bund
  • 56% Baumwolle, 44% Polyester
  • Pflegehinweis: nicht im Trockner trocknen; nicht chemisch reinigen; Bügeln mit geringer Temperatur; nicht bleichen; Maschinenwäsche 30 Grad
  • Teile tierischen Ursprungs: Nein
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Stromversorger nimmt alle Kraftwerke in Betrieb

Angesichts der anhaltenden Kälte hat der Netzbetreiber Transnet BW alle Kraftwerke zur Stromversorgung in Betrieb genommen.

20.01.2017

Stuttgart. «In dieser Woche haben wir alle verfügbaren Reservekraftwerke in Deutschland und Österreich anfahren lassen und für die schnellstartfähigen Anlagen die Bereitschaft angewiesen», teilte der Netzbetreiber der «Heilbronner Stimme» (Freitag) mit. Das gelte auch für die EnBW-Kraftwerke Heilbronn, Walheim und Marbach, von denen insgesamt fünf Blöcke bereits zur Stilllegung angemeldet waren und nun als Netzreserve bereitgehalten werden. Außerdem seien geplante Instandhaltungsmaßnahmen verschoben worden.

«Es war absehbar, dass Probleme entstehen, wenn es kalt wird», sagte eine Transnet-BW-Sprecherin dem Blatt. Hintergrund der nun mobilisierten Kraftwerke ist demnach vor allem die nötige Stromversorgung im benachbarten Frankreich. Die Versorgung in Baden-Württemberg sei zwar «angespannt, aber beherrschbar».

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  • Die Großen sind nicht die Besten. Dies gilt auch für die Internetauftritte der deutschen Stromversorger. Mit den besten Webseiten glänzen zwar die Hamburgischen Electricitäts-Werke, ein bedeutendes Unternehmen, aber mit der Teag Thüringer Energie Aktiengesellschaft, Mark-E und den Stadtwerken Bochum konnten sich auch drei kleinere Stromversorger unter den Top 10 platzieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Münchener Beratungsgesellschaft Process Management Consulting und der Fachhochschule Köln. Untersucht wurden die Webauftritte der 75 größten deutschen Stromversorger mit 500 bis 40 000 Mitarbeitern. Für die optische Gestaltung und Information vergaben die Bewerter die besten Noten. Jedes zweite Unternehmen bietet eine gut oder sehr gut gestaltete Website.

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    Insgesamt macht die Studie aber große Mängel deutlich. Die größten Schwächen liegen bei Kundennutzen sowie Verbraucher- und Datenschutz.
    Mehr als informieren können sich Kunden am heimischen PC selten. Bei dem Kriterium "Interaktive Prozesse" hapert es deutlich. So können Verbraucher lediglich bei jedem dritten Stromversorger ihre Bankverbindung oder andere Kundendaten online ändern. Angebotsanfragen per Internet sind sogar nur bei 5 % der Anbieter möglich. "Diese häufigen und stark standardisierten Prozesse sollten Kunden nicht mehr per Post oder Telefon abwickeln müssen", meint Karsten Knechtel, Geschäftsführer von Process Consulting.
    Zudem dienen viele Services vorwiegend dem Stromversorger, aber nicht den Verbrauchern. Sie können sich meist per Internet als Neukunde anmelden, aber nur bei 80 % der Versorger online abmelden. Noch größer ist der Unterschied bei Einzugsermächtigungen. User können sie bei drei von fünf Versorgern online erteilen, aber nur bei jedem zehnten widerrufen.
    Die Stromversorger sollten mehr für Verbraucherschutz und Datensicherheit tun, fordert Knechtel. Stromkunden können die allgemeinen Geschäftsbedingungen nur bei fast der Hälfte (40 %) der Anbieter online einsehen oder bestellen. Hinweise auf Widerrufsrechte gebe es nur auf einer Website. Auch beim Datenschutz klaffen große Lücken. Nahezu zwei Drittel (60 %) der Unternehmen verzichten völlig auf einen gesicherten Bereich zur Datenübermittlung. Da sei es schwierig, Kunden von der Übertragung persönlicher Daten zu überzeugen.
    Ihren Kunden bieten alle 75 untersuchten Stromversorger zwar Kontakt per E-Mail an, doch eine weiter reichende Kundenbindung ist selten. "Gerade Services mit hohem praktischen Nutzen wie Freizeit-Tipps oder Sportinformationen veranlassen Stromkunden die Website regelmäßig aufzusuchen. Dies erhöht die Kundenbindung", so Knechtel. p/mg

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